Motorradkredite
8. Feb 2010 | Kredit-Wissen von Kredite Infoportal | Rubrik: Autofinanzierung / PKW & KFZ FinanzierungMotorradkredite dienen der Finanzierung von Motorrädern, die Käufer nicht aus eigenen Mitteln finanzieren können. Dabei besteht die Möglichkeit, ebenso wie bei der Kfz-Finanzierung, den Kreditvertrag entweder mit dem Motorrad-Händler abzuschließen oder den Kredit bei einem externen Anbieter, zum Beispiel der Hausbank oder einer Direktbank, zu nutzen.
Viele Verkäufer von Motorrädern arbeiten dabei mit den Hausbanken der Hersteller zusammen, so zum Beispiel der BMW-Bank. Bei bestimmten Aktionen ist es hierbei sogar möglich, Motorradkredite zu sehr günstigen Konditionen, oft sogar für weniger als 5% p.a. zu erhalten. Meist werden diese niedrigen Zinssätze aber nicht für alle Kredite angeboten, vor allem gebrauchte Motorräder müssen hier teurer finanziert werden.
Die Alternative sind Motorradkredite von der Hausbank oder einer Direktbank. Ob diese jedoch günstiger sind, muss im Einzelfall geprüft werden, denn vielfach werden die Kreditzinsen hier anhand der Bonität des Kreditnehmers berechnet. Wer bereits Ratenkredite beansprucht oder aber ein nur geringes Einkommen aufweisen kann, muss hier meist hohe Zinssätze bezahlen. Anbieter bonitätsunabhängiger Ratenkredite können jedoch die Alternative sein.
Neben den klassischen Ratenkrediten stehen ebenso wie bei der Autofinanzierung auch Kredite mit Schlussrate zur Verfügung. Einer der Anbieter hierfür ist die Plattform carcredit.de, bei der neben Fahrzeugen auch Motorräder und sogar Caravans finanziert werden können. Durch die Schlussratenfinanzierung wird nicht der gesamte Kaufpreis des Fahrzeugs während der Laufzeit zurückgezahlt, sondern nur ein Teil dessen. Die Schlussrate zum Ende der Finanzierung muss dann jedoch in einer Summe zurückgezahlt bzw. weiter finanziert werden. Hierdurch entstehen mitunter höhere Kosten, wobei die zu berücksichtigende Monatsrate deutlich niedriger ist als bei der oben genannten Ratenfinanzierung.
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